01Wie alles begann
Es begann mit einer einzigen Katze.
Ein Urlaub, eine verletzte Katze im Hotel und eine Begegnung, die alles verändert hat. Ohne Moyo gäbe es Rescue Paws of Zanzibar nicht.

02In Sinas Worten
„Manchmal verändert eine einzige Begegnung alles.“
„Hallo, ich bin Sina, und eigentlich war meine Reise nach Sansibar im September 2024 nur als Urlaub gedacht. Doch manchmal verändert eine einzige Begegnung alles: In der Hotelanlage fand ich eine schwer verletzte Katze. Ich konnte nicht einfach wegsehen und machte mich auf die Suche nach Hilfe. So lernte ich Makame kennen, einen Tierarzt mit einem riesengroßen Herz für Tiere.
Was als spontaner Hilferuf begann, wurde schnell zu einer Herzensmission. Während unserer Begegnung erzählte mir Makame von seiner Organisation, Zanzibar Animal Care (Zacare). Er hat sie selbst gegründet und ist bis heute der Kopf und das Herz des gesamten Projekts. Er behandelt nicht nur täglich verletzte und kranke Tiere, sondern organisiert auch alle Abläufe und plant den Bau eines dringend benötigten Tierheims für Sansibars Straßenkatzen und -hunde. Ein sicherer Ort, an dem die Tiere medizinisch versorgt, gepflegt und geliebt werden können.
Zurück in Deutschland ließ mich der Gedanke nicht mehr los, dass so viele Tiere auf Sansibar vollkommen schutzlos sind. Zuhause lebe ich mit mehreren Katzen zusammen, die ich liebevoll betreue, inklusive tierärztlicher Versorgung und Versicherung. Der Kontrast zu den Straßen Sansibars war für mich kaum auszuhalten.
Seitdem unterstütze ich Makame und seine Organisation mit ganzer Überzeugung. Gemeinsam verfolgen wir ein Ziel: Tieren auf Sansibar Hoffnung und Hilfe zu schenken.
Deine Spende hilft uns, noch mehr zu bewirken. Danke an alle, die diesen Weg mit uns gehen.“
In Kooperation mitZanzibar Animal Carezanzibaranimalcare.com ↗
Unser erstes gemeinsames Foto: Sina und Makame im Urlaub auf Sansibar. Er wollte ihr wegen der Katze helfen.
03Moyo
Und die Katze aus dem Hotel?
Damals ließ sie sich nicht einfangen. Sina teilte ihre Geschichte online, und sie ging nicht verloren.
Etwa ein Jahr später kamen zwei Reisende in dasselbe Hotel. Ihnen gelang, was damals nicht möglich war: Sie fingen die Katze ein, retteten sie und gaben ihr ihren Namen, Moyo. Auf Swahili bedeutet das „Herz“.
Heute lebt Moyo im Shelter und hat sich dort richtig gut eingelebt.

Moyo heute im Shelter, mit Chrissy
04Moyos Weg
Vom Hotelgarten ins Shelter.

Im Hotel, September 2024

Im Hotel

Kurz vor der Rettung

Gerettet

Moyos Retterinnen mit Makame im Shelter

Heute im Shelter
05Die ersten Schritte
Was danach entstand.
Am Anfang gab es keine Klinik. Im September 2024 wurden Tiere unter freiem Himmel behandelt, mit dem, was gerade da war.
Zurück in Deutschland startete Sina die erste Spendenkampagne. Viele Menschen haben gespendet, geteilt und mitgeholfen. Daraus ist Rescue Paws of Zanzibar e. V. entstanden. Schon im Oktober 2024 begann in Kidoti der Bau: erst das Gelände, dann die Mauern. Heute steht dort ein Shelter mit Tierklinik.

1. September 2024: Behandlung unter freiem Himmel, noch ohne Klinik

2. Oktober 2024: Das Gelände in Kidoti wird vorbereitet

3. Oktober 2024: Die ersten Mauern wachsen

4. September 2026: Das Shelter heute
06Die Klinik
Ein sicherer Ort zum Heilen.
In Kidoti, im Norden Sansibars, ist ein Shelter mit integrierter Tierklinik entstanden, gebaut von Zanzibar Animal Care mit der Unterstützung von Rescue Paws und der Community. Die Fotos zeigen den Weg vom leeren Grundstück bis heute, genau so, wie er dokumentiert wurde.






